Die Moldau
Thema des Musikunterrichts in den Klassen 5b und 5c
Das Werk "Die Moldau" - eine der sechs symphonischen Dichtungen aus dem Zyklus "Mein Vaterland" von Friedrich Smetana - zählt zu den bedeutendsten Werken der Programmmusik. Die Musik erzählt den Verlauf der Moldau von der Quelle bis zum großen breiten Fluss.
Zwei Quellen:
Zwei Querflöten spielen zunächst einzeln, dann zusammen kurze, schnelle Melodien. Man kann sich vorstellen, wie das Wasser sprudelt.
Moldaumelodie:
Eine majestätische, getragene Melodie wird jetzt von den Streichern gespielt und von vielen Instrumenten im Orchester begleitet. Dieses Hauptthema soll den ganzen Fluss symbolisieren mit seiner Schönheit und Kraft.
Jagdszene:
Hauptsächlich Hörnerklang erinnert an die Jagd.
Bauernhochzeit:
Der Rhythmus verändert sich. Er wird tänzerisch. Die Musik wird volkstümlicher (Polka).
Feenreigen:
Die Musik wird leise, aus der Stille heraus kommt eine geheimnisvolle Musik, die wie Nebelschwaden vorbeizieht.
Stromschnellen:
Die Musik wächst zu einem gewaltigen Getöse an. Schlagwerk kommt hinzu. Große Dynamik und hohes Tempo symbolisieren die Stromschnellen.
Die Burg Yysehrad
Die Musik wird hymnisch und damit wird die nationale Idee verstärkt.
Im Monat März haben die Schüler der Klassen 5b und 5c das Thema "Moldau" im Musikunterricht besprochen. Die Ideen der Schüler bestimmte Szenen aus dem Musikstück von Smetana ins Bild zu setzen, waren faszinierend. Nach einer Einführungsstunde zum Werk selbst, folgte das Hören und die Besprechung der einzelnen Szenen. Die Schüler durften frei wählen, welche Szenen sie malen. Es gab nur eine Bedingung - die gemalten Bilder sollten etwas mit Musik zu tun haben.
Alle Schüler ohne Ausnahmen haben schöne Bilder abgegeben, einige davon sind im Musikraum ausgestellt.
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